Was Eltern tun können
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Wie die Studie der Universitäten Lübeck und Greifswald zeigt, sind es besonders junge Menschen, die von der Internetsucht betroffen sind. So fragen sich viele Eltern, was sie tun können, um ihre Kinder vor der Abhängigkeit zu schützen, ohne ihnen die Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu entziehen oder Trotzreaktionen zu provozieren.
Wichtig ist, dass Kinder von Anfang an klare Regeln bekommen, an denen sie sich orientieren können. So kann man dem Nachwuchs beispielsweise ein Wochenpensum am PC zugestehen, wenn dieses aufgebraucht ist, bleibt der Computer schlichtweg aus. Zudem sollte vereinbart werden, dass Schularbeiten stets Vorrang haben, und zwar ausnahmslos.
Darüber hinaus ist es absolut notwendig, das Befinden seiner Kinder wachsam zu verfolgen. Wird ein Schüler gemobbt oder fehlt es an sozialen Kontakten, sollten Eltern stets ein offenes Ohr haben und die Sorgen ihrer Kinder nicht nur ernst nehmen, sondern auch versuchen, schnellstmöglich für Abhilfe zu sorgen.
Ein Kind mit einem erfüllten Freizeit- und Sozialleben rutscht nicht so leicht in die Internetsucht wie ein gelangweilter Einzelgänger.
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Die 10 wichtigsten Informationen zur Internetsucht im Überblick
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Liste veröffentlicht am 14.10.2011
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