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Laufen

Schlussspurt im Training

Schlussspurt im Training

Komplettes Verausgaben behindert die Regeneration

Gegen einen Zielsprint im Wettkampf ist nichts einzuwenden. Doch viele Läufer holen auch im Training auf den letzten Metern noch einmal alles aus sich heraus. Und sei es nur, um mit dem guten Gefühl nach Hause zu kommen, sich richtig verausgabt zu haben.

Dabei ist dieser "Schlussspurt" alles andere als empfehlenswert. Wer nach einem Trainingslauf im Grundlagenbereich auf dem letzten Kilometer noch einmal das Tempo bis zum Sprint anzieht, hat nicht nur keinen physiologischen Effekt, sondern erhöht auch die Verletzungsgefahr und verlängert die Regenerationszeit.

Allenfalls gelegentlich eingestreute Steigerungsläufe (maximal 100 Meter) sind am Ende der einen oder anderen Trainingseinheit sinnvoll. Ansonsten gilt: Legen Sie für das Tempotraining separate Einheiten ein. Das kann so aussehen: zehn Minuten einlaufen, Lauf-ABC, zehn mal 400 Meter etwas über Wettkampftempo mit Trabpausen, zehn Minuten auslaufen.

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Die 10 größten Fehler beim Lauftraining im Überblick

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Liste veröffentlicht am 30.09.2010

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