Laufen
Schlussspurt im Training
Komplettes Verausgaben behindert die Regeneration
Gegen einen Zielsprint im Wettkampf ist nichts einzuwenden. Doch viele Läufer holen auch im Training auf den letzten Metern noch einmal alles aus sich heraus. Und sei es nur, um mit dem guten Gefühl nach Hause zu kommen, sich richtig verausgabt zu haben.
Dabei ist dieser "Schlussspurt" alles andere als empfehlenswert. Wer nach einem Trainingslauf im Grundlagenbereich auf dem letzten Kilometer noch einmal das Tempo bis zum Sprint anzieht, hat nicht nur keinen physiologischen Effekt, sondern erhöht auch die Verletzungsgefahr und verlängert die Regenerationszeit.
Allenfalls gelegentlich eingestreute Steigerungsläufe (maximal 100 Meter) sind am Ende der einen oder anderen Trainingseinheit sinnvoll. Ansonsten gilt: Legen Sie für das Tempotraining separate Einheiten ein. Das kann so aussehen: zehn Minuten einlaufen, Lauf-ABC, zehn mal 400 Meter etwas über Wettkampftempo mit Trabpausen, zehn Minuten auslaufen.
Weiter zu Platz 9: Ohne Ziel trainieren
Die 10 größten Fehler beim Lauftraining im Überblick
3 Kommentare
Liste veröffentlicht am 30.09.2010
Danke! Diese Liste hat jetzt 1 positive Bewertungen.
Danke! Sie haben diese Liste bereits einmal positiv bewertet.
Sie können ihre eigene Liste nicht bewerten.
Danke! Ihr Email wurde verschickt.
Danke! Ihr Mail wurde an die Redaktion weitergeleitet.
Ein Fehler ist aufgetreten! Versuchen Sie es nochmal.
-
Danke für Ihren Kommentar!
Wir werden ihn nach einer Prüfung so schnell wie möglich freischalten.
${title} zu Schlussspurt im Training
${body}
(${c_time})


