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Reizvermeidung

Reizvermeidung

Nicht überfordern

Jedes Kind reagiert unterschiedlich auf seine Umgebung: Während einige Babys vielfältige Anregungen benötigen (siehe Listenpunkt 6: Umgebungswechsel), um sich nicht zu langweilen, wird es anderen schnell zu viel. Ist Ihr Baby eher unruhig und neigt zu häufigen Schreianfällen, sollten Sie es in den Wachphasen nicht überfordern.

Gerade in den ersten Lebensmonaten stehen in vielen Familien für Eltern und Kind anstrengende Besuche von Verwandten und Freunden auf dem Programm. Reduzieren Sie diese Besuche so weit es geht und bitten Sie dafür um Verständnis. Fremde Menschen und eine fremde Umgebung können bei Neugeborenen Angst und Stress auslösen.

Verzichten Sie auch auf ausgedehnte Shoppingtouren in Einkaufszentren oder Kaufhäusern: Die vielen Menschen, Lichter und unterschiedlichen Geräusche sind für Säuglinge extrem anstrengend und führen zur Überforderung.

Achten Sie stattdessen auf Anzeichen von Müdigkeit und Erschöpfung wie Augen reiben, an den Ohren spielen oder den Blick abwenden. Legen Sie Ihr Kind dann immer sofort hin. Ein häufiger Grund für ausdauerndes Schreien ist nämlich Übermüdung.

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Die 10 besten Methoden, damit Kinder nicht mehr schreien im Überblick

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Liste veröffentlicht am 16.04.2012

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