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Internet

Privat surfen beeinträchtigt die Leistung

Privat surfen beeinträchtigt die Leistung

Mehr Motivation

Falsch. Wenn es sich nicht gerade um die "schwarzen Schafe" handelt, die auch in der Arbeit grundsätzlich freizeitorientiert handeln, dann ist privates Surfen am Arbeitsplatz der Motivation sogar förderlich. So hat eine Studie der Universität Maryland ergeben, dass Arbeitnehmer, die im Büro privat surfen dürfen, dies durchschnittlich 3,9 Stunden in der Woche tun.

Wie sich weiter herausstellte, sind diese Arbeitnehmer aber auch zu Überstunden bereit und verbringen in ihrer Freizeit etwa 5,9 Stunden im Netz mit Dingen, die ihre Arbeit betreffen. Mitarbeiter, denen das Surfen am Arbeitsplatz verboten wurde, sahen hingegen keinen Anlaß, nach Dienstschluss noch etwas für Ihren Arbeitgeber zu tun.

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Die 10 größten Irrtümer über Internetnutzung am Arbeitsplatz im Überblick

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Liste veröffentlicht am 09.07.2010

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