Paul Jackson
Unvergleichlicher Groove
In Jazz und Funk leben die Basslines von Paul Jackson (*1947). Jackson hört man in Nathan East, Freddie Washington, Marcus Miller, und sogar im großen Jaco Pastorius. Er begann früh mit dem Kontrabass, wurde klassisch am Konservatorium ausgebildet, Klavier und Fagott gehörten zum Lehrplan. Dann kam eine Zeit als Jazzmusiker, endlich der Wechsel zum E-Bass, Fender Precision, und der Einstieg bei Herbie Hancocks "Headhunters".
Hier überraschte Paul Jackson mit einem unvergleichlichem Groove, der den Headhunters-Stil sofort prägte. Seine Spielweise wurde von den Bassisten absorbiert, variiert, individualisiert und gehört heute praktisch zum "Welterbe" des Funkjazz. Paul Jackson lebt und unterrichtet seit 1985 in Japan.
Anhören: "Actual Proof", Herbie Hancock (feat. Headhunters): Thrust (1974)
Weiter zu Platz 5: Andy Fraser
Die 10 einflussreichsten E-Bassisten im Überblick
- 01 James Jamerson
- 02 Jack Bruce
- 03 Larry Graham
- 04 Paul Jackson
- 05 Andy Fraser
- 06 Jaco Pastorius
- 07 Neil Stubenhaus
- 08 Pino Palladino
- 09 Raphael Saadiq
- 10 Richard Bona
17 Kommentare
Liste veröffentlicht am 17.09.2009
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