Laufen
Kein Alternativsport
Ergänzendes Training macht den kompletten Läufer
Viele Läufer meiden Krafttraining immer noch wie der Teufel das Weihwasser. Der Gedanke, dass Muskelberge einen beim Laufen bremsen, ist ja auch wirklich sehr naheliegend.
Doch was wäre, wenn ein wenig Muskelmasse Sie sogar schneller machen würde? Auch ein Leichtgewicht auf der Laufstrecke sollte zumindest eine stabile Rumpfmuskulatur besitzen.
Immerhin ist der Rumpf das Gerüst unseres Körpers, an dem die Arme und Beine gewissermaßen aufgehängt sind. Ist es instabil, können die Extremitäten nicht "rund" arbeiten. Das geht zulasten der Laufökonomie.
Vor allem gegen Ende eines Marathons sieht man immer wieder Läufer, die aufgrund einer schwachen Bauch-, Rücken- oder Gesäßmuskulatur einknicken und unnötig Energie aufwenden müssen, um vorwärtszukommen. Bereits mit 30 Minuten ergänzendem Krafttraining pro Woche können Sie Ihren Laufstil deutlich optimieren.
Auch Alternativsportarten können Läufer schneller machen. Wer Rad fährt, schwimmt oder Skilanglauf macht, trainiert seine Ausdauer und entlastet zugleich die Gelenke.
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Die 10 größten Fehler beim Lauftraining im Überblick
3 Kommentare
Liste veröffentlicht am 30.09.2010
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