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Urheberrecht

Intransparenz

  • Ingo Gatzer
     
  • Von
    Literaturwissenschaftler (M. A.) und Diplom-Kaufmann

Unstete Gebühren

Schon häufig wurde im Zusammenhang mit der GEMA der Vorwurf der Intransparenz laut. Das betrifft sowohl die an die Verwertungsgesellschaft zu zahlenden Beträge als auch die Summen, die die Mitglieder von der GEMA enthalten.

Besonders groß scheinen die Schwankungen im Zeitablauf zu sein. Dadurch wird für Veranstalter eine tragfähige Kalkulation erschwert, wenn nicht sogar unmöglich.

Beispielhaft sind die GEMA-Zahlungen der Folk-Rock-Sängerin und Songschreiberin Barbara Clear. Sie musste nach eigenen Angaben für die Anmietung einer Konzerthalle im Jahr 2004 2.007 Euro zahlen. Im Folgejahr änderte sich der Betrag - da waren es nur 450 Euro. Und im Jahr 2006 schließlich sollten 1.233 Euro an die Verwertungsgesellschaft gehen.

Kein Wunder, dass die Gebührenordnung der GEMA vielfach als "Tarifdschungel" empfunden wird.

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Die 10 wichtigsten Kritikpunkte an der GEMA im Überblick

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Liste veröffentlicht am 04.01.2011

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