Beruf
Die wichtigste Police
Ohne Gehalt droht Armut
Totalschaden. Ein kaputtes Auto kann jeder verschmerzen. Sogar das durch Feuer oder Überschwemmung zerstörte Haus kann man wieder aufbauen - so lange man noch arbeiten kann. Wer seine Arbeitskraft verliert, dürfte bald am Rande des Existenzminimums stehen.
Niemand kann zudem genug Geld auf die hohe Kante legen, um sich persönlich abzusichern. Vor allem nicht, wenn er noch jung ist.
Dies zeigt ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, sie erkranken mit 30 Jahren schwer oder erleiden einen Unfall und können plötzlich ihren Job nicht mehr ausüben. Dann müssten Sie theoretische eine Zeitspanne von 37 Jahren "überbrücken" - nämlich bis die normale Altersrente startet. Bei einem Nettoeinkommen von 2.000 Euro "fehlen" dem Betroffenen somit 888.000 Euro - eine unvorstellbar hohe Summe!
Und das Risiko, vorzeitig aus dem Beruf auszuscheiden, ist zudem noch unglaublich hoch: Nahezu jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte erreicht das Rentenalter nicht, weil er vorher berufsunfähig wird.
Weiter zu Platz 2: Je jünger, desto günstiger
Die 10 besten Tipps zum Berufsschutz per Versicherung im Überblick
- 01 Die wichtigste Police
- 02 Je jünger, desto günstiger
- 03 Berufsunfähigkeits-Schutz per Firma
- 04 Kein gesetzlicher Berufsschutz für Junge
- 05 "Mangelhafte" Absicherung vermeiden
- 06 Vorsicht: Gierige Berater
- 07 Falsche Beratung vermeiden
- 08 Wichtig: 100-Prozent-Schutz
- 09 Das "A und O": gute Bedingungen
- 10 Gesundheitsfragen ernst nehmen
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Liste veröffentlicht am 03.08.2009
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