Die Qualifizierten
Die begehrten 14 Plätze
Traditionell waren mit Polen und der Ukraine die Gastgeber - in diesem Fall sogar zwei - vorab gesetzt. So spielten 51 der insgesamt 53 Mitgliedsländer der UEFA die 14 verbliebenen Plätze für die EM-Endrunde aus. Die neun Sieger der Gruppen qualifizierten sich direkt - Überraschungen blieben dabei allerdings aus.
Mit Titelverteidiger Spanien, Deutschland, Italien, England, Niederlande, Russland, Frankreich, Dänemark und Griechenland setzten sich die "großen Namen" in den Gruppen durch. Hinzu kam Schweden als bester Gruppenzweiter hinter dem Nachbarn und Rivalen Dänemark. Die acht weiteren Gruppenzweiten mussten Mitte November noch in die Play-Off-Runde (mit Hin- und Rückspiel): Dort setzten sich erwartungsgemäß dann Kroatien (gegen die Türkei), Tschechien (gegen Montenegro), Irland (gegen Estland) und Portugal (gegen Bosnien-Herzegowina) durch. Sie komplettieren das Feld der 16 Teilnehmer der Endrunde.
Die prominentesten "Zuschauer" der EM sind Schweiz, Serbien und die Türkei. Dabei sorgten die Türken bei der letzten EM 2008 mit dem Einzug ins Halbfinale noch für Furore, unterlagen dort Deutschland aber knapp mit 2:3.
Weiter zu Platz 2: Der Schauplatz
Die 10 wichtigsten Fakten zur EM-Endrunden-Auslosung im Überblick
- 01 Die Qualifizierten
- 02 Der Schauplatz
- 03 Der Modus
- 04 Die Setzliste
- 05 Die Spielorte
- 06 Mögliche Gegner
- 07 Der Weg der DFB-Auswahl
- 08 Das Fernsehen
- 09 Die Termine
- 10 Der Abschied
1 Kommentare
Liste veröffentlicht am 28.11.2011
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