Die 10 wichtigsten Informationen zur antiautoritären Erziehung
Bis in die 60er des vergangenen Jahrhunderts war die Rollenverteilung innerhalb der Familie klar aufgeteilt: Die Eltern hatten das Sagen, die Kinder hatten still zu sein und zu gehorchen. Viele litten noch als Erwachsene unter dieser autoritären Erziehung, doch sie kannten nichts anderes und erzogen ihre eigenen Kinder wiederum auf die gleiche Art und Weise.
Keine Macht für niemand - also auch nicht für Eltern, Erzieher und Lehrer! Die Forderung der Studentenbewegung traf bei vielen jungen Eltern auf fruchtbaren Boden. Die Zeit war reif für die Revolution des bisherigen Erziehungsmodells. Daher kamen gerade in den 70er-Jahren viele Kinder der 68er-Generation in den Genuss der sogenannten "antiautoritären Erziehung".
Obwohl der Erziehungsstil durchaus Erfolge aufzuweisen hat, hat er bis heute mit einem schlechten Ruf und mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Antiautoritär erzogene Kinder seien chaotisch, aufmüpfig und egozentrisch.
Mit diesen Vorurteilen wird in dieser Liste aufgeräumt: Lesen Sie, wann und wie die antiautoritäre Erziehung entstanden ist, welche Ziele und Prinzipien sie verfolgte und wie die Erziehung in der Praxis funktionierte.
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Die 10 wichtigsten Informationen zur antiautoritären Erziehung im Überblick
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Liste veröffentlicht am 27.09.2011
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