Kraftstoff

Die 10 wichtigsten Fragen zum B7-Dieselkraftstoff

Die 10 wichtigsten Fragen zum B7-Dieselkraftstoff
Cover-Grafik: Janine Auer
Das neue Ökobenzin E10 hat für Unsicherheit bei den Autofahrern gesorgt. Was wenige Wissen: Bereits seit 2009 gibt es die Variante für Diesel, den Kraftstoff B7 - und auch der wirft Fragen auf

So genannte Biokraftstoffe werden derzeit dem Benzin und Diesel zugesetzt. Angeblich, um den CO2-Ausstoß zu senken und die Erdölressourcen zu schonen.

Seit Januar gibt es an den Tankstellen den neuen Kraftstoff E10, der zehn Prozent Ethanol enthält. Schon seit 2009 tanken Dieselfahrer etwas Ähnliches: B7. Hier stecken im mineralischen Diesel sieben Prozent Biodiesel, gewonnen aus Ölpflanzen.

Vorreiter sind - wieder einmal - die Amerikaner. Der Staat Minnesota schrieb schon 2005 eine Beimischung von zwei Prozent Biodiesel vor. Seit 2007 gilt in Deutschland eine Beimischungspflicht von fünf Prozent, die 2009 auf sieben Prozent erhöht wurde.

... weiter zu Platz 1: Warum gibt es B7 Diesel?

Die 10 wichtigsten Fragen zum B7-Dieselkraftstoff im Überblick

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Liste veröffentlicht am 15.02.2011

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Kommentare zu wichtigsten Fragen zum B7-Dieselkraftstoff

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    vocivoci

    biodiesel- wie auch biogasproduktion stehen in konkurrenz zur lebensmittel- und futtermittelproduktion auf den feldern.
    d.h. z.b. in deutschland dass pflanzliche lebensmittel und futtermittel teurer werden können (müssen) bis zu den grenzkosten von wo ab sich die produktion von "bio-energie" zu staatlich garantierten abnahmepreisen nicht mehr rechnen. bei begrenztem raum - denn urwald kann man hier kaum mehr fällen - wird man entweder noch mehr in den lebensmittelproduktionssubventionen herumwurschteln müssen, oder sich den weltmarkt dahingehend öffnen müssen.
    so oder so: monokulturen aus mais in deutschland; gerade auch in fleischproduktionsregionen (oldenburger münsterland). UND in ärmeren ländern monokulturen aus z.b. soja, um unsere fleischfabriken zu mästen.

    biodiesel in benötigten dimensionen kann man ohne große strukturveränderungen in deutschland nicht produzieren - auch nicht mit abfällen. man wird ausweichflächen benötigen.
    ABER: es bleibt immer noch brennendes öl...
    (15.02.2011 32032m 13:22) Antwort schreiben

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