Die 10 wichtigsten Fakten zu Testosteron

Die 10 wichtigsten Fakten zu Testosteron
Cover-Grafik: Janine Auer, thinkstock
Es vernebelt dem Mann die Sinne und wirkt sich negativ auf seinen Haarwuchs aus: Testosteron. Alles über die Geheimnisse des Sexualhormons lesen Sie hier

Testosteron wird den Androgenen zugeordnet. Androgene sind Sexualhormone, die für die Entwicklung und Funktion der männlichen Geschlechtsorgane verantwortlich sind.

Auch wenn Testosteron das Sinnbild für echte Männlichkeit ist, kommt das Sexualhormon auch im weiblichen Organismus vor, in wesentlich niedriger Konzentration allerdings. Beim Mann wird der Hauptanteil des Testosterons in den Hoden produziert, ein geringerer Anteil hingegen in der Nebennierenrinde (Hormondrüse oberhalb der Niere). Bei der Frau wird Testosteron in den Eierstöcken und in der Nebennierenrinde produziert.

Neben dem Einfluss auf die Geschlechtsorgane wirkt sich Testosteron auch auf die Spermienbildung, den Muskelaufbau und das Wachstum der Körperhaare aus, leider nicht auf das der Kopfbehaarung. Zudem wird dem Testosteron eine aggressionsfördernde Eigenschaft zugewiesen und viele Menschen denken, dass erst die richtige Menge an Testosteron aus einem Mann einen richtigen Kerl macht.

Der Begriff Testosteron ist übrigens ein Kunstwort. Der Wissenschaftler Ernst Laqueur schuf es, als er das Hormon erstmalig in einem Stierhoden nachweisen konnte. Er leitete den Begriff deshalb von testis (Hoden) und Steroid ab. Lesen Sie hier die wissenswerten Fakten rund um das Hormon, das so manchem Mann die Sinne vernebelt.

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Die 10 wichtigsten Fakten zu Testosteron im Überblick

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4 Kommentare
Liste veröffentlicht am 13.08.2011

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Kommentare zu wichtigsten Fakten zu Testosteron

  • @Medikus: Da stimme ich Ihnen zu, ich würde auch "Willkommen Mr. Chance" empfehlen: Peter Sellers at his best!
    (14.08.2011 865847m 16:49) Antwort schreiben

  • profile

    Medikus

    @Petra Markgraf:
    Vielen Dank für die Quellenangabe.

    Also geht es hier wohl in Wirklichkeit um "wirtschaftswissenschaftliche" Grundlagenforschung, Spieltheorie und ähnlichen Firlefanz:
    Institute for Empirical Research in Economics ... Zürich,
    Department of Economics ... London,
    usw.

    Banale Fragestellung: "Faires Verhalten" in Verhandlungssituationen. (Bargaining).

    Das macht die Sache eigentlich nur noch schlimmer.

    (Wozu machen die denn Anleihen bei der hard science, da tut's doch der nette Film "Willkommen Mr. Chance".)

    Hippokrates: Primum non nocere!
    (14.08.2011 280687m 16:21) Antwort schreiben

  • zu Testosteron und Aggressivität

    Sehr geehrter Medikus,

    die Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität Zürich durchgeführt. Vorgestellt in der Fachzeitschrift "Nature" (doi: 10.1038/nature08711).

    http://www.nature.com/nature/journal/v463/n7279/abs/nature08711.html

    2009 wurden die Ergebnisse daraus in den Medien vorgestellt.

    Viele Grüße,
    Petra Markgraf


    (14.08.2011 987732m 15:53) Antwort schreiben

  • profile

    Medikus zu Testosteron und Aggressivität

    Geben Sie bitte die Namen der wildgewordenen Charlatane an, damit man die für diese pseudowissenschaftlichen Menschenversuche strafrechtlich und standesrechtlich zur Rechenschaft zieht. (Irgendeine Ethikkommission scheint da ja wohl nicht beteiligt gewesen zu sein?) Wo wurde das publiziert, wer hat das finanziert?

    Was "Honeckers olympische Hormontransvestiten" zu leiden hatten wissen Sie doch, oder? (Unfruchtbarkeit, Tumore, und, und, und...)

    Zum Ergebnis dieser sogenannten Studie: schon die Plausibilitätskontrolle des ersten Augenscheins dürfte genügen, wenn man die Knastpopulation und die geschlechterbezogene Inzidenz von Gewaltdelikten anhand der Kriminalstatistik jedes beliebigen Landes der Erde dagegenhält.

    Ich bin einfach nur entsetzt. - Irrtum oder Schwachsinn geht ja noch, aber das ist wirklich nicht mehr weit vom Nürnberger Ärzteprozess.

    Bin gespannt, was sonst noch an Kommentaren kommt...
    (14.08.2011 840754m 15:28) Antwort schreiben

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