Die 10 wichtigsten Fakten über den Windows-Killer Chrome OS
Google sagt: Windows ist ein Relikt aus grauer Offline-Vorzeit.
Google sagt: Ein Betriebssystem muß die Grundbedürfnisse Information und Kommunikation schnell und einfach befriedigen.
Google sagt: Chrome OS kann das - Windows nicht.
Google sagt: Windows-User schlagen sich immer wieder mit den gleichen Problemen rum. Der Rechner braucht ewig, bis er startklar ist. Er wird mit der Zeit immer langsamer. Und neue Hardware bedeutet meist: neue Probleme.
Chrome OS will all das besser machen - allerdings sind das im Moment nur Ankündigungen. Ob Google auch Taten folgen lässt, wird man im nächsten Jahr sehen. Dann trifft Chrome OS auf das neue Windows 7.
Damit Sie im kommenden Krieg der Betriebssysteme mitreden können, hier die wichtigsten Fakten zum "Windows-Killer".
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Die 10 wichtigsten Fakten über den Windows-Killer Chrome OS im Überblick
9 Kommentare
Liste veröffentlicht am 09.07.2009
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Kommentare zu wichtigsten Fakten über den Windows-Killer Chrome OS
Equilibrium zu Chrome OS ist einfach
Ehrlich gesagt geht einem das Streiten über das bessere Betriebssystem auf die Nerven. Denk doch mal an den Automarkt. Letzendlich entscheidet der angestrebte Verwendungszweck und die vorherrschenden Vorlieben der Entscheider (Kunde) über den Kauf eines Fahrzeuges. Wenn überhaupt sind verschiedene Klassen von Fahrzeugen zu bestimmen. In den einzelnen Klasse (z. B. Premiumfahrzeugen) entscheidet fast nur noch die persönlichen Vorlieben.
(03.08.2009 um 15:38) Antwort schreiben
Der Eleve
@ goddy: Das, was Chrome-OS können soll, kann der Netbook-Remix von Ubuntu auch. Und da ist kein bisschen Gefrickel dran, das bootet ratzfatz und ist für Computerneulinge einfacher zu verstehen als Windows.
(10.07.2009 um 22:06) Antwort schreiben
linuxer
Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Ich habe schon einige Linux-Systeme aufgesetzt - für Leute, die es einfach nur benutzen wollten. Wie gesagt, das Problem sind Treiber und Codecs. Wer nicht weiß, wie man die einrichtet, kann da verzweifeln. Aber auch das ist schnell gelernt, wenn man weiß, wo man nachschauen muss ;-)
du willst mir doch nicht erzählen, dass der Umstieg von Windows auf Mac reibungslos ging. Mac hat teils ein merkwürdiges Verhalten, aber man passt sich halt an, wenn man sich erstmal so ein Gerät angeschafft hat. Man will ja nicht Unmengen von Geld ausgeben, nur um sich dann ein Win-System aufn Apple zu installieren ;-)
Noch was zu Google: Die "Probleme" werden die auch nicht lösen können. Für Codecs muss Geld bezahlt werden. Das können die nur lösen, wenn es zusammen mit dem Rechner verkauft wird (indirekte Bezahlung quasi). Ebenso die Treiber. Ist das System frei herunterladbar, hat es die gleichen Probleme, wie jedes andere Linux.
(10.07.2009 um 13:54) Antwort schreiben
Mensch
Eben, Linux ist für schlaue Leute. Der Durchschnitts-User an sich ist aber nicht schlau, sondern dumm. Ich traue es Google auch zu, dass sie das Linux-Konzept massentauglich machen.
(10.07.2009 um 13:44) Antwort schreiben
goddy
@linuxer: Jaja, das höre ich immer, zuletzt hat man mir beim neuen Suse das Lob auf die Einfachheit gesungen.
Setz mal einen Unbedarften vor Windows, Mac und Linux. Du wirst schnell sehen, dass der Linux-Traum von KDE und Co. sehr schnell platzt.
Für einen Linuxer sind KDE und Gnome sicher leicht zu bedienen. Aber nicht für jemand, der aus der Windows- oder Mac-Welt kommt.
(10.07.2009 um 13:33) Antwort schreiben
linuxer
Linux soll benutzerunfreundlich sein? Die Oberflächen (Gnome und KDE) sind simpel zu verstehen. Bei KDE 4 kannst du per Mausklick sogar alle Google-Gadgets einbinden...
Und falls du Installationsroutinen meist: Paketmanager. Knifflig wird's, wenn ein Treiber etc nicht als Paket vorliegt. Da wird Google aber auch nichts dran ändern können. Die meisten scheitern doch dran, Graka- und WLAN-Treiber einzurichten. Da kann Google sich auch nichts aus dem Hut zaubern.
(10.07.2009 um 12:10) Antwort schreiben
goddy
@Der Eleve: Ne, denn Linux in welcher Version auch immer (auch Ubuntu und der Kram) ist einfach nervige, user-unfreundliche Frickelei. Viel zu überladen, umständlich, unkapierbar.
Google wird es machen wie bei Google docs oder bei Mail. Die haben NIX davon erfunden, aber sie haben ihr Wissen über Nutzerverhalten und Bedienoberflächen angewandt und etwas geschaffen, das einfach und ergonomisch ist.
Google kam immer erst nach: Erinnert Ihr Euch noch an Alta Vista? Der Punkt ist einfach. Sie warten, bis sie es kapiert haben und machen es dann ordentlich und auf den Punkt.
Ich freu mich auf Chrome...
(10.07.2009 um 09:53) Antwort schreiben
Der Eleve
11. Chrome OS ist überflüssig wie ein Chropf! Kleinschnellschlanksichere Linux-Distributionen gibt's doch schon zuhauf. Da müssen sich Chromulus und Chremus alias Page und Brin keinen Kopf mehr drüber machen.
(09.07.2009 um 23:45) Antwort schreiben
goddy
Ehrlich gesagt: Windows ist mit Vista und XP fett geworden - fett an Dingen, die man nicht mehr braucht. Denn ich arbeite mit Google Docs und Mail, etc. Ich brauche kein Office und Co mehr. Ich brauche nur noch eine stabile und schnelle Plattform, die mir das Netbook bootet, damit ich damit ins Web kann.
Chrome: Ich freu mich auf Dich.
PS: Apples Mac OS darf gerne mit Windows zusammen im Nirvana verschwinden. Zusammen mit dem Sektierertum der Apple-Fans...
(09.07.2009 um 17:51) Antwort schreiben