Die 10 (un)glaubwürdigsten Film-Visionen der Zukunft

Wie stellen sich Regisseure die Zukunft vor? Filmemacher sind Hobby-Astronomen, die nicht davor scheuen, ein paar tausend Jahre in die Zukunft zu blicken. Hier sind ihre Visionen

Ist der Mensch ein mutierter Marsianer? Haben wir irgendwann nur noch virtuellen Sex? Und werden wir in buddhistischen Blasen durch Raum und Zeit reisen?

Die Zukunftsvisionen der Filmemacher klingen skurril, einige sind aber tatsächlich eingetreten. Der Körperscanner in "Total Recall" (spielt im Jahr 2084) etwa ist in Deutschland längst am Hamburger Flughafen getestet worden.

Stanley Kubrick zeigte bereits 1968 in "2001: A Space Odyssey" Aufnahmen von Raumschiffen und vor allem von Menschen auf dem Mond. Wie akribisch und realistisch Kubrick dabei vorging, konnte man ein Jahr später, im Juli 1969, bei der Mondlandung der Apollo 11 in einer Live-Übertragung verfolgen. Und das in dem Film gezeigte Tablet ist aktuell "Beweismaterial" im Kampf zwischen Samsung und Apple. Sind Science-Fiction-Regisseure und Drehbuchautoren Orakel? Diese Zukunftsvisionen warten noch auf uns.

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Die 10 (un)glaubwürdigsten Film-Visionen der Zukunft im Überblick

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Liste veröffentlicht am 24.01.2012

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