Die 10 peinlichsten außerehelichen Ausrutscher verheirateter Promis
Man möchte doch meinen, außereheliche Affären und One-Night-Stands verheirateter Promis würden zu einem Gesichtsverlust in der Öffentlichkeit führen. Aber oft ist das Gegenteil der Fall: Politiker bleiben trotz Moralverlust im Amt; Schauspieler werden plötzlich berühmter; andere Promis verwandeln ihre Ausrutscher in lukrative Werbeverträge. Geht es also mit den Moralvorstellungen unserer Gesellschaft bergab? Oder sind wir einfach nur viel offener und toleranter geworden?
Die peinlichsten außerehelichen Ausrutscher passieren übrigens immer nur den Herren der Schöpfung. Wie kann das sein? Gehen Promi-Frauen einfach nicht fremd oder sind sie vielleicht nur zu diskret, um sich ertappen zu lassen? Sie wissen in jedem Fall, wie man das mediale Interesse am Fremdgehen ihrer Ehemänner bis zum Äußersten ausreizt und ausnutzt. Und sie wissen in den meisten Fällen, dass sie sich mit einem Promi-Mann einlassen, dem Fremdgehen nicht fremd ist. Dann darf auch keiner mehr überrascht tun, wenn dieser zum Wiederholungstäter wird.
Die folgenden Ehebrecher stammen aus der Politik, dem Sport und dem Entertainmentbereich. Angeführt sind die bekanntesten außerehelichen Ausrutscher der Promis der letzten Jahrzehnte. Viel Spaß beim Kopfschütteln!
... weiter zu Platz 1: Boris Becker
Die 10 peinlichsten außerehelichen Ausrutscher verheirateter Promis im Überblick
- 01 Boris Becker
- 02 Franz Beckenbauer
- 03 Roberto Blanco
- 04 Tiger Woods
- 05 Dominique Strauss-Kahn
- 06 Jesse James
- 07 Horst Seehofer
- 08 Stefan Effenberg
- 09 Bill Clinton
- 10 Hugh Grant
1 Kommentare
Liste veröffentlicht am 19.04.2012
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Kommentare zu peinlichsten außerehelichen Ausrutscher verheirateter Promis
schneeröster zu Boris Becker
"SAMENRAUB" - was denn, wie denn und wofür?
Die Wortschöpfung bedarf der Escatologie: der Samen wurde oral gewonnen und von der Räuberin für Fortpflanzungszwecke vewertet.
Vor diesem Hintergrund ist die Geschichte gar nicht mehr so peinlich, sondern nur noch eines: ein krimineller Akt .
Und der Werbespruch "Bin ich schon drin" und die Kondomempfehlung als TV-Werbespot eine Fehlinformation.
(18.12.2012 um 14:02) Antwort schreiben