Die 10 irritierendsten Aussagen von Politikern über das Web
Unsere Zeit ist von einer digitalen Umwälzung geprägt - fast schon eine Revolution. Leider entsteht der Eindruck, dass diese Entwicklung an der politischen Elite unseres Landes vorbeigeht. Mit althergebrachten Gesetzen, Instrumenten und Argumenten versuchen sich Politiker aus allen Lagern auch im Bereich Internet zu profilieren.
Das Ergebnis: Sie schaffen für die bestehenden Probleme keine geeigneten Lösungen, sondern bremsen oft den digitalen Fortschritt unnötig aus. Eine Liste mit den zehn seltsamsten Aussagen von deutschen Politikern über das Internet.
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Die 10 irritierendsten Aussagen von Politikern über das Web im Überblick
8 Kommentare
Liste veröffentlicht am 09.09.2009
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Kommentare zu irritierendsten Aussagen von Politikern über das Web
orschd
Wie soll ich beginnen ?
Vielleicht mit meinem Alter ? Ja, ich denke das wäre doch was. 42 Lenze zählt der Mann der diese Worte schrieb. Und mehr informationen dürften dem BKA bestimmt bekannt sein, denn ich gab bei google mal "Anzeichen für politischen Terror in Deutscheland" ein. ;)
Nun, mit 42 ist mir durchaus bewusst was ein "Browser" ist. Deswegen bin ich nun aber nicht zwingend intelligenter und besser als einer der gesehehen Politiker. Vielmehr kann ich zwangfrei und eigenverantwortlich meinen Text hier verfassen. Ein parteilich unterdrückter Lemming hat diese Möglichkeit nicht. Und so kommen wohl auch 40 % der obigen Aussagen zustande.
Ansonsten hilft ja noch gesunde Logik, die aber scheinbar ab einem Grundgehalt von 7000 Euro Netto vorsorglich abgeschaltet wird. Zugunsten der Allgemeinheit, versteht sich.
Leute : Ab auf die Straße ! WEHRT EUCH ! Demos sind die Grundmauer der Demokratie !
(24.09.2009 um 11:16) Antwort schreiben
Micha zu Dr. Dieter Wiefelspütz
Dieser Idiotenverein gehört komplett abgesetzt und teilweise weggesperrt - nur meine Meinung, aber so ist das halt in ner Pseudodemokratie, in der jeder Dorfdepp Minister werden kann. Mit Leuten die keine Ahnung von Ihrem politischen Fachgebiet haben und dass in Führungspositionen, wird sich nie was ändern.
(15.09.2009 um 12:21) Antwort schreiben
Evander zu Brigitte Zypries
Als Bundesministerin steht Frau Zypries mit ihrer Ahnungslosigkeit in wundervoller Gemeinschaft ihrer Kabinettskollegen; andere, deren (In-)Kompetenz bereits vor dem Internet halt macht, soll(t)en die ganze deutsche Wirtschaft lenken..., siehe: http://www.youtube.com/watch?v=xSkTv5eJN3I
Aber zum Glück, bekommt jedermann am 27.9.09 einen Kaperbrief zum Ankreuzen!
(10.09.2009 um 18:24) Antwort schreiben
Gringo zu Sascha Raabe
Ohje... wieso sind so viele unwissende und ignorante Menschen in der "Politik"....
Der Herr Raabe stellt, jedenfalls kommt es für mich so rüber, das ganze "Ausland" (was/wo genau meinte er den nun konkret?) so hin, als wäre es dort legal Kinderpornos bereitzustellen.
Ich kenne keine einziges Land das sowas machen würde.
Was ich aber sehr viel schlimmer finde ist, das diese "FKK" - Magazine Kleinstkinder ablichten und man das legal kaufen kann... Sowas schreit gerade zu nach einen Einstieg in den Kinderpornosumpf!
Eigentlich hätte ich nichts gegen solch eine Internetsperre, aber ich glaube nicht dass unsere Poliker es schaffen was anständiges in die Wege zu leiten. Bei mir fehlt auf jedenfall das Vertrauen und oh Gott, wenn man diese Aussagen ließt will man echt davon laufen -.-
(09.09.2009 um 15:40) Antwort schreiben
Heya zu Karl-Theodor zu Guttenberg
Hier fehlt aber auch das wichtige Argument, bei "Zensursula" und Guttemberg, dass die Inhalte ja immer noch da sind und Keineswegs verschwunden wenn man sie sperrt, und dass einige bewießen haben dass es sehr leicht ist diese Sperren zu umgehen... und dass es gar nicht so schwierig und viel einfacher und schneller wäre diese Seiten zu löschen.
(09.09.2009 um 11:52) Antwort schreiben
Markus Hermannsdorfer zu Brigitte Zypries
Liste audrucken, am 27. September mitnehmen und NICHT die genannten Kandidaten oder Parteien wählen. Damit löst sich das Problem fast von selbst :-)
(09.09.2009 um 10:13) Antwort schreiben
goddy zu Hans-Peter Uhl
Gute Idee, Herr Uhl. Am besten nimmt man sich die dortige Auffassung von Rechtsstaatlichkeit und freier Meinungsäußerung auch als Vorbild.
Nur um das zu verdeutlichen: China hat mit seinen Zensurmaßnahmen zum Beispiel verhindert, dass sich die Bevölkerung über das Geschehen am Platz des Himmlischen Friedens informiert. Hier geht es um Freiheit, um Gedenken an Opfer, um Demokratie - und eben darum, wie ein Staat mit Zensurmöglichkeiten nicht nur Kinderpornos aussperrt, sondern auch alles andere, was nicht so ins Bild passt.
Wenn also China ein Vorbild ist, dann ist das Wasser auf die Mühlen der Gegner des Zugangserschwerungsgesetztes.
(09.09.2009 um 09:17) Antwort schreiben
Anna zu Brigitte Zypries
Oh Gott, da dreht's einem ja den Magen um. Aber gute (und wahre) Kommentare des Autors der Liste.
Schlimm, dass - unter Anderem - diese Menschen unser Land regieren.
Geht (sie ab-)wählen!!
(09.09.2009 um 09:17) Antwort schreiben