Die 10 härtesten Stilbrüche einer Band
Es ist ein Kreuz mit unseren Lieblingsbands: Einerseits wollen wir, dass sie immer so klingen wie auf dem Album XY, das wir so verehren. Andererseits sollen sie aber auch neue Wege gehen und uns überraschen. Manche Künstler entscheiden sich für die zweite Variante und verlassen gleich ihr angestammtes Genre, um sich auf zu neuen Ufern zu machen.
Die Auswirkungen solcher Entscheidungen sind ganz unterschiedlich. Manchmal bedeutet sie den kommerziellen Tod einer Combo, manchmal das genaue Gegenteil. Manche ändern ihren Stil, weil sie spüren, dass der Zeitgeist sich verändert. Andere, weil sie den Zeitgeist verpennt haben und nun müde hinterherhecheln. Fast immer aber schauen die Fans der ersten Stunde irritiert aus der Wäsche.
ZEHN.DE stellt die zehn härtesten Stilbrüche von Bands und Künstlern vor. Dass dabei auffällig viele Metal- und Rock-Bands vertreten sind, ist kein Zufall. Denn für diese Combos ging es vor allem in den neunziger Jahren ums nackte Überleben. Und manchmal um mehr.
... weiter zu Platz 1: I'm The Man, von Anthrax
Die 10 härtesten Stilbrüche einer Band im Überblick
- 01 I'm The Man, von Anthrax
- 02 Du bist so schmutzig, von The Scorpions
- 03 Cowboys From Hell, von Pantera
- 04 Moves Like Jagger, von Maroon 5
- 05 Slow, Love, Slow, von Nightwish
- 06 Nothing Else Matters, von Metallica
- 07 Tubthumping, von Chumbawamba
- 08 Subterranean Homesick Blues, von Bob Dylan
- 09 One Second, von Paradise Lost
- 10 Narcissistic Cannibal, von Korn
1 Kommentare
Liste veröffentlicht am 14.06.2012
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Kommentare zu härtesten Stilbrüche einer Band
Ignaz Reilly
Ist zwar nicht unbedingt ein Stilbruch einer Band, aber Punk-Rocker Dee Dee Ramone von "The Ramones" hatte eine sehr kurze, aber ziemlich peinliche Karriere als Hip-Hopper "Dee Dee King":
http://www.youtube.com/watch?v=Nx-ftCbLlZM&feature=player_embedded#!
(05.07.2012 um 17:01) Antwort schreiben