Die 10 falschesten Mythen zu einer Vergewaltigung
Vergewaltigung ist ein schlimmes Verbrechen, dem sehr viele Frauen zum Opfer fallen. In der Bevölkerung und vor Gericht wird allerdings oft ein vorschnelles Urteil zuungunsten der betroffenen Frau gefällt.
Wie kann das passieren? Mit diesem Punkt beschäftigen sich zum Beispiel Psychiater und Forensiker eingängig und haben aus ihren Erkenntnissen eine eigene Wissenschaft gegründet: die Viktimologie, die Lehre vom Verbrechensopfer. Der Begriff geht auf das lateinische Wort "victima" für Opfer zurück.
Und das sagt die Viktimologie über Vergewaltigungsopfer: Frauen leiden darunter, dass eine Vergewaltigung als weniger schlimm gilt, wenn sich Täter und Opfer kannten oder wenn die Gegenwehr der Frau nachließ oder wenn sie vorher Alkohol getrunken hatte oder ... Das sind alles Vergewaltigungsmythen, also allgemeine Überzeugungen über die Vergewaltigung, die nicht stimmen und die dazu dienen, die Straftat zu verharmlosen. Hier die zehn falschesten Mythen zur Vergewaltigung.
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Die 10 falschesten Mythen zu einer Vergewaltigung im Überblick
1 Kommentare
Liste veröffentlicht am 31.01.2012
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Kommentare zu falschesten Mythen zu einer Vergewaltigung
B.Q. zu Wer Nein sagt, meint Ja
Das ist dann eigentlich auch der Hauptkritikpunkt gegen den psychoanalytischen Ansatz überhaupt: tendenziell wird der (himmelweite) Unterschied zwischen Fantasie und realem Geschehen vernachlässigt: Sie handelt allzuoft nicht davon, was der Fall ist, sondern wie es einem vorkommt.
(01.02.2012 um 12:03) Antwort schreiben