Die 10 brillantesten Literaturverfilmungen
Roman und Film bilden eine ganz besondere Symbiose. Seit den Anfängen des Kinos hat die Literatur den Film inspiriert. Viele Erzähltechniken verdankte er den großen realistischen Autoren des 19. Jahrhunderts, viel Neues hat er der Literatur mittlerweile zurückgegeben. Oft suchten sich Regisseure eher schwache Vorlagen, um große Filme daraus zu machen.
Doch manche trauten sich an große Werke, um sie kongenial umzusetzen. Eine der größten künstlerischen Herausforderungen ist: aus einem Meisterwerk noch einmal eines zu machen. Aus einem brillanten Buch einen hinreißenden Film zu zaubern. Genie meets Genie. Großer Autor trifft auf großen Regisseur.
Die erzählte Geschichte darf modifiziert, aber nicht verstümmelt werden. Nur wer die Literatur liebt und respektiert, wird sie in großes Kino verwandeln können. Doch das geschieht öfter, als man denkt. Lesen Sie selbst.
... weiter zu Platz 1: Eyes Wide Shut, von Stanley Kubrick
Die 10 brillantesten Literaturverfilmungen im Überblick
- 01 Eyes Wide Shut, von Stanley Kubrick
- 02 Was vom Tage übrig blieb, von James Ivory
- 03 Der englische Patient, von Anthony Minghellas
- 04 Sinn und Sinnlichkeit, von Ang Lee
- 05 Zeiten des Aufruhrs, von Sam Mendes
- 06 Die Blechtrommel, von Volker Schlöndorff
- 07 Tess, von Roman Polanski
- 08 Der Tod in Venedig, von Luchino Visconti
- 09 Berlin Alexanderplatz, von Rainer Werner Fassbinder
- 10 Die Verachtung, von Jean-Luc Godard
7 Kommentare
Liste veröffentlicht am 31.07.2012
Danke! Diese Liste hat jetzt 2 positive Bewertungen.
Danke! Sie haben diese Liste bereits einmal positiv bewertet.
Sie können ihre eigene Liste nicht bewerten.
Danke! Ihr Email wurde verschickt.
Danke! Ihr Mail wurde an die Redaktion weitergeleitet.
Ein Fehler ist aufgetreten! Versuchen Sie es nochmal.
-
Danke für Ihren Kommentar!
Wir werden ihn nach einer Prüfung so schnell wie möglich freischalten.
${title}
${body}
(${c_time})



Kommentare zu brillantesten Literaturverfilmungen
ripcurl
Diese Liste is totaler Quark!
Der Pate von Mario Puzo ist eines der besten Bücher der Roman Literatur. Und Francis Ford Coppola's Kino Adaption ist klare #1 was dieses ranking angeht. ( aus meiner Sicht).Man beachte die schauspielerischen Höchstleistungen von Marlon Brando! Al Pacino! James Caan, Robert Duvall und Diane Keaton.
Solch ein Meisterwerk findet gar keine Beachtung in der Liste, was mir ein Rätsel sonders gleichen ist. Immerhin gilt "Der Pate" als einer wenn nicht sogar als der beste Film aller Zeiten!
(25.03.2013 um 04:54) Antwort schreiben
Rufus
Ich würde noch "Die Verurteilten" nennen. Basiert auf einer Geschichte aus Stephen King's "Different Seasons". Außerdem evtl. noch Mario Puzo's "Der Pate"
(16.08.2012 um 18:38) Antwort schreiben
B.Q.
@Eddie: Ich schätze Herrn Keller sehr als Literaturexperten. - Überhaupt hat jeder halbwegs vernünftige Film, den ich kenne, ein gutes Buch zur Vorlage. (Muss man gerechterweise einfach mal sagen!) Also wäre die Liste, nähme man von den guten Filmen die besten, wirklich schier endlos...
Und ich hoffe natürlich, dass er mir meine etwas launige Krittelei nachsieht, ich bin halt ein unverbesserlcher Programmkino-Cineast.
B.Q. (hier aka "de gustibus")
(03.08.2012 um 12:17) Antwort schreiben
Eddie
Kubrick gehört in die Liste, aber mit Uhrwerk Orange (Vorlage: Anthony Burgess)
(01.08.2012 um 21:12) Antwort schreiben
Der Michael
Fear and Loathing in Las Vegas von Hunter S. Thomson bzw. in der Filmversion von Terry Gilliam fehlt. Absoluter Kult!
(01.08.2012 um 09:48) Antwort schreiben
Hans
Ganz schwer bei dem Thema eine Liste zusammen zu stellen: Also erstmal Respekt, denn die Liste hat einige absolute Knaller dabei (Nummer 2, 9, 10). Mir fällt noch besonders die perfekte Adaption von Chuck Palahniuks "Fight Club" und die Verfildmung zu "All the King's Men" von Robert Penn Warren (Version von 1949, "Der Mann, der herrschen wollte) ein. lg
(31.07.2012 um 20:12) Antwort schreiben
de gustibus zu Eyes Wide Shut, von Stanley Kubrick
Huch! - Cruise & Kidman: Eher das "Königliche Nonplusultra" wie bei Huckleberry Finn beschrieben.
Und Fassbinders Alexanderplatz erst als Nr. 9. - Wie ist das denn?
(31.07.2012 um 13:32) Antwort schreiben