Die 10 besten Tipps zum Umgang mit Kritik
Zugegeben: Niemand lässt sich gerne kritisieren. Denn noch immer wohnt die Urangst des Kindes in uns, das jedes scharfe Wort der Eltern als Liebesentzug und damit als Existenzbedrohung erlebt hat.
Wer sich angegriffen fühlt, neigt zu zwei archaischen Verhaltensweisen: entweder Flucht, also Rückzug und Beleidigtsein. Oder Kampf, also ein rhetorischer Gegenschlag.
Aber sind diese Reaktionen wirklich klug? Der römische Historiker Publius Cornelius Tacitus schrieb: "Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war."
Welche Haltung zur Kritik ist vorteilhaft für Sie? In welchen Fällen lohnt es sich, dem Kritiker genau zuzuhören? Und wann müssen Sie dann doch in scharfem Ton antworten?
In dieser Liste finden Sie die zehn besten Tipps, um professionell mit Kritik umzugehen.
... weiter zu Platz 1: Kritik begrüßen
Die 10 besten Tipps zum Umgang mit Kritik im Überblick
5 Kommentare
Liste veröffentlicht am 05.07.2009
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Kommentare zu besten Tipps zum Umgang mit Kritik
Naughty zu "Danke" sagen
.. habe ich vergessen ...
Sehr hilfreich ist es auch, wenn man mal einen Paradigmenwechsel vollzieht, oder sich gar direkt in die andere Person hinein versetzt. Mit etwas Übung ist dies kein Problem, und hilft enorm, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. (Walking in their shoes)
(03.10.2009 um 07:17) Antwort schreiben
Naughty zu Kritik begrüßen
@goddy: Das wollte ich auch gerade schreiben, nachdem ich RosterPlayers Kommentar gelesen habe. Auf Kritik emotional zu reagieren ist immer ein Fehler, sogar wenn sie nicht konstruktiv ist. Man sollte immer zunächst die Kritik bewerten, dann entsprechend verarbeiten und seine Schlüsse und Konsequenzen ziehen. Wenn man dazu nicht in der Lage ist, sollte man dies tunlichst üben. Bei einem pathologischen Choleriker muss u.U. eine Psychotherapie her, alle Anderen dürften z.B. mit Meditation und autogenem Training sehr gute Erfolge erzielen.
(03.10.2009 um 07:14) Antwort schreiben
RosterPlayer
@goddy: Die erste Reaktion kann ja schonmal emotional sein. Entscheidend ist aber, ob man danach fähig ist, den Verstand wieder einzuschalten, oder ob man auf seiner emotionalen Ablehnung der Kritik beharrt.
(08.07.2009 um 11:28) Antwort schreiben
RosterPlayer
Selbstkritik ist immer noch die beste Form, mit Kritik umzugehen. Je kritischer man sich selbst betrachtet, desto leichter ist es, mit der Kritik von anderen umzugehen.
Wer sich immer nur einredet, dass alles was er tut, ganz toll und perfekt ist, hat natürlich immer Probleme, Kritik zu verarbeiten.
(08.07.2009 um 11:26) Antwort schreiben
goddy
Das hat alles unheimlich viel damit zu tun, wie man Emotionen nicht als erste Reaktionen zulässt und rationell reagiert. Nur: wie bekommt man das als emotionaler Mensch auf die Reihe?
(05.07.2009 um 12:03) Antwort schreiben