Die 10 besten Tipps gegen Augenringe
Die Haut um das Auge ist besonders dünn und besitzt kaum Fettgewebe. Das ist der Grund, warum so genannte Augenringe sichtbar werden können. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Durchblutung schlecht ist oder sich Flüssigkeiten im Gewebe stauen. Die Haut unter den Augen färbt sich dann dunkel bis bläulich und kann sogar anschwellen.
Augenringe zeigen offensichtlich, dass etwas im Körper nicht stimmt. Deswegen sind sie immer Symptom für ein Ungleichgewicht. Die Ursachen für die dunklen Verfärbungen unter den Augen können vielschichtig sein: Zu wenig Schlaf, zu viel Computerarbeit oder einen über den Durst getrunken. Aber auch Krankheiten und Allergien, Mangelernährung, eine Bindehautentzündung, genetische Veranlagung, Hautalterung oder eine übermäßige Pigmentierung können zu Augenringen führen.
Akute Schatten unter den Augen sind meist leicht zu beseitigen. Verschwinden die Augenringe aber nicht, obwohl man keinen Raubbau mit dem Körper treibt, dann sollte man allerdings einen Facharzt aufsuchen, der die medizinischen Ursachen klärt.
"Halonierte Augen" ist übrigens der medizinische Fachausdruck für die lästigen Verfärbungen und Schwellungen. Der Begriff haloniert ist von dem griechischen Wort halôs abgeleitet und bedeutet übersetzt "Hof, Lichthof, Farbenkreis". Lesen Sie hier, was man gegen Augenringe tun kann.
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Die 10 besten Tipps gegen Augenringe im Überblick
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Liste veröffentlicht am 04.03.2011
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