Netbooks
Die 10 besten Netbooks der neuesten Generation
Der Netbook-Markt hat seinen Zenit überschritten. Die Tablets a la iPad & Co kommen mit Macht - ganz besonders im Jahre 2011, wenn Googles-Betriebssystem Android 3.0 auf den Markt kommt. Trotzdem gibt es noch einen Sinn und Zweck für die Netbooks sowie ein paar neue Modelle. Die Netbooks sind im Gegensatz zu den Tablets in ausreichender Zahl verfügbar, ausgereift und haben in den meisten Fällen eine brauchbare und "richtige" Tastatur zum komfortablen Schreiben. Wir haben die alte Liste an dieser Stelle aktualisiert und uns genau angesehen, was sich auf dem Netbook-Markt im vergangenen Jahr getan hat.
An der Performance der Intel Atom CPUs hat sich leider nicht viel verbessert. Vermehrt treten zwar Zwei-Kern-CPUs (Intel Atom N550) auf, aber der Leistungsgewinn ist so gering, dass immer noch keine HD Filme flüssig laufen. Das wiederum schaffen einige Tablets mit ihren Smartphone CPUs sehr wohl. Hat da Intel gerade ein Problem? Dafür sind die Preise stabil. Netbooks kosten meist unter 300 Euro, dann aber immer ohne UMTS - dieses Modul kostet etwa 80 Euro Aufpreis.
Performanter bei der HD-Video-Leistung sind eigentlich nur die sehr seltenen Plattformen mit Nvidia ION-Grafik oder die AMD CPUs mit einem ATI-Chipsatz. Leider schwächeln diese zwei Geräteklassen dann massiv bei der Akku-Laufzeit und der Wärmeentwicklung.
Windows 7 Starter läuft mittlerweile ganz vernünftig auf einem Netbook mit 1GB Arbeitsspeicher, auch wenn es eine ordentlich abgespeckte Windows 7 Variante ist.
Die Anwendungsgebiete der Netbooks bleiben also ausschließlich bei: Reisebegleiter oder Minischreibmaschine (etwa für Schüler und Studenten), Surfstation, zum Chatten oder als Datenlager für unterwegs. Das was definitiv nicht mit einem Netbook geht ist: Spielen, in den meisten Fällen HD-Videos, Bilder oder Videos bearbeiten, Multitasking und alles und jedes Programm, was auch nur ein bisschen Rechenleistung braucht.
Die Bewertungskriterien innerhalb der Liste teilen sich wie folgt auf: Die Mobilität spielt die wichtigste Rolle. Klein und leicht sind sie ja, aber bei der Akkulaufzeit, oder vielmehr bei der Größe des Akkus, unterscheiden sie sich doch erheblich. 3-Zellen-Akkus werden so gut wie gar nicht mehr angeboten und sind auch nicht mehr zu empfehlen. Dafür wird bei den 6-Zellen-Akkus regelmäßig geschummelt: Die Kapazität schwankt hier zwischen 48 Wh - 67 Wh, was komischerweise oft mehr ist als bei "normalen" Notebooks.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Ausstattung: Diese ist aber meist von Microsoft vorgegeben und lässt wenig Spielraum.
Als drittes zählt die Leistung, und die ist bekanntlich bei den verbauten Intel-CPUs meist verbauten Intel-CPUs immer gleich mies. Bei AMD CPUs ist es leicht besser als Mies.
Die Verarbeitungsqualität, auch Ergonomie genannt, folgt als vierter Schwerpunkt. Hier werden Spaltmaße, Zugänglichkeit und Qualität beäugt.
Das letzte Kriterium ist das Display. Hier kommt es wieder auf harte Messwerte an.
Der Netbook-Markt hat seinen Zenit überschritten. Die Tablets a la iPad & Co kommen mit Macht und ganz besonders im Jahre 2011 wenn Googles-Betriebssystem Android 3.0 auf den Markt kommt. Trotzdem gibt es noch einen Sinn und Zweck für die Netbooks sowie ein paar neue Modelle. Die Netbooks sind im Gegensatz zu den Tablets in ausreichender Zahl verfügbar, ausgereift und haben in den meisten Fällen eine brauchbare und "richtige" Tastatur zum komfortablen Schreiben. Wir haben die alte Liste an dieser Stelle aktualisiert und uns genau angesehen, was sich auf dem Netbook-Markt im vergangenen Jahr getan hat.
An der Performance der Intel Atom CPUs hat sich leider nicht viel verbessert. Vermehrt treten zwar Zwei-Kern-CPUs (Intel Atom N550) auf, aber der Leistungsgewinn ist so gering, dass immer noch keine HD Filme flüssig laufen. Das wiederum schaffen einige Tablets mit ihren Smartphone CPUs sehr wohl. Hat da Intel gerade ein Problem? Dafür sind die Preise stabil. Netbooks kosten meist unter 300 Euro, dann aber immer ohne UMTS - dieses Modul kostet etwa 80 Euro Aufpreis.
Performanter bei der HD-Video-Leistung sind eigentlich nur die sehr seltenen Plattformen mit Nvidia ION-Grafik oder die AMD CPUs mit einem ATI-Chipsatz. Leider schwächeln diese zwei Geräteklassen dann massiv bei der Akku-Laufzeit und der Wärmeentwicklung.
Windows 7 Starter läuft mittlerweile ganz vernünftig auf einem Netbook mit 1GB Arbeitsspeicher, auch wenn es eine ordentlich abgespeckte Windows 7 Variante ist.
Die Anwendungsgebiete der Netbooks bleiben also ausschließlich bei: Reisebegleiter oder Minischreibmaschine (etwa für Schüler und Studenten), Surfstation, zum Chatten oder als Datenlager für unterwegs. Das was definitiv nicht mit einem Netbook geht ist: Spielen, in den meistens Fällen HD-Videos, Bilder oder Videos bearbeiten, Multitasking und alles und jedes Programm was auch nur ein bisschen Rechenleistung braucht.
... weiter zu Platz 1: Lenovo ThinkPad X100e
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4 Kommentare
Liste veröffentlicht am 17.02.2011
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Kommentare zu besten Netbooks der neuesten Generation
Roimann zu Lenovo ThinkPad X100e
Wie schafft es ein Gerät mit so vielen Mankos, vorallem auch so gravierenden (kein hdmi, kein display port und schlechte AKKULAUFZEIT, an die SPitze? Sollte es bei einem Netbook nicht in erster Linie um lange akkulaufzeit gehen? Schade eigentlich, zehn.de
(13.02.2012 um 11:30) Antwort schreiben
Brook
Ich hoffe nur, dass der Trend zu blendenden Displays endlich aufhört und die Hersteller mehr auf entspiegelte Bildschrime setzen. Schließlich sollen diese Geräte ja mobil genutzt werden, also auch bei Sonnenschein.
Im Übrigen hat laut http://netbook-dealer.de/bestseller Asus bei den Verkaufszahlen stark zugelegt, wobei Samsung zum größten Verlierer dieses Quartals ist. Schade, denn Samsung hat echt gute Geräte hergestellt.
(16.08.2011 um 11:08) Antwort schreiben
Benjamin Q.
Ist vielleicht trivial, aber doch hilfreich für jemand, der eine Anschaffung erwägt: das Breitbildformat der Displays kann bei manchen Programmen problematisch sein, die 4:3 voraussetzen. Kann passieren, dass bei Konfigurations-Dialogen der untere Teil ausser Sicht- und Reichweite bleibt. Und beim Surfen muss man oft auf Vollbild gehen, um einigermaßen klarzukommen. - Will sagen: man sollte sich die Dinger mal im Betrieb ansehen.
(08.04.2011 um 12:15) Antwort schreiben
ThinkPad-User zu Lenovo ThinkPad X100e
Der Rote Knubbel heißt TrackPoint... es bedarf keiner 30 Sekunden Recherche, um dies herauszufinden!
(17.02.2011 um 12:42) Antwort schreiben