Brauhaus Früh am Dom
Kölner Institution auf drei Etagen
Mit dem "Brauhaus Früh am Dom" ist es wie mit dem Münchner Hofbräuhaus. Es gehört bei einer Städtetour einfach zur Pflichtadresse, zumindest beim Erstbesuch. Doch nicht nur Touristen, auch Einheimische strömen zuhauf in das traditionelle Brauhaus. Sie schätzen die urige Atmosphäre und die regionale Hausmannskost wie Rheinischen Sauerbraten mit Klößen zu akzeptablen Preisen.
Das "Brauhaus Früh am Dom" erstreckt sich auf insgesamt drei Etagen. Der historische Keller besticht durch sein romantisches Backsteinfundament und eine rustikale Bar. Der mittelalterliche Brauhauskeller lockt mit Ölgemälden, Holztischen und Kronleuchtern und bietet etwa 430 Gästen Platz. Wer es moderner und eleganter mag, findet im ersten Stock das "HOF 18"-Restaurant, in dem eine kreative, gehobene Küche serviert wird. Frisch gezapftes Kölsch ist in allen drei Lokalen obligatorisch.
Wer ins "Brauhaus Früh am Dom" kommt, sollte sich auf keinen Fall vom manchmal etwas eigenem Charme der Köbes, der Kölner Bierkellner, ins Bockshorn jagen lassen. Auch wenn sie oft ein wenig mürrisch wirken: Wer sie richtig zu nehmen weiß, wird gut mit ihnen auskommen. Das "Brauhaus Früh am Dom" hat täglich durchgängig geöffnet.
Die 10 besten Restaurants in Köln im Überblick
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- 06 Bitzerhof
- 07 Daitokai
- 08 Trattoria Palermo da Salvatore
- 09 La Société
- 10 Brauhaus Früh am Dom
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Liste veröffentlicht am 29.02.2012
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