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Rhetorik

Blickflucht

Blickflucht

Weichen Sie dem Blick Ihres Gesprächpartners nicht aus

Zwei Blicke treffen sich im Gespräch. Die Frage lautet nun: Wer wendet seine Augen zuerst ab? Wenn Sie regelmäßig vor dem Blick Ihres Gesprächspartners zurückweichen, begeben Sie sich in den Tiefstatus, eine Haltung der Unterwürfigkeit.

Das kann sinnvoll sein, wenn Ihr Gesprächspartner vom her Rang über Ihnen steht, zum Beispiel als Geschäftsführer.

Aber in Gesprächen auf einer Augenhöhe, zum Beispiel mit Geschäftspartnern oder Kollegen, vermasselt diese Blickflucht den Eindruck von Selbstsicherheit. Der Blickflüchtige wirkt, als habe er etwas zu verbergen. Dieses verhalten findet sich auch bei Kindern, die etwas ausgefressen haben. Sie weichen dem Blick ihrer Eltern sofort aus.

Darum: Halten Sie den Blickkontakt so lange aufrecht, wie es Ihr Gegenüber im Regelfall auch tut. Aber Achtung - es sollte kein Wettbewerb daraus entstehen. Mal halten Sie den Blick länger, dann der andere.

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Liste veröffentlicht am 27.10.2010

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