Asien
Bagan in Myanmar
Pagoden, Mönche und eine Reise in die Vergangenheit
Was König Anawratha und seine Nachfolger in 200 Jahren bis 1287 hier erbauen ließen, ist ein architektonisches Wunderwerk:
Auf über 40 Quadratkilometern entstanden hier mehrere Tausend Pagoden und Tempel, von denen heute noch rund 2.000 erhalten sind. Von manchen sieht man nur noch Ruinen, einige haben dicke Risse vom letzten Erdbeben, aber in vielen beten noch immer täglich Pilger und Mönche.
Sie sollten unbedingt frühmorgens, wenn noch alles schläft, auf die Plattformen der Tempel steigen. Hoch oben bietet sich ein grandioser Ausblick: Unzählige Türme, Dächer und Kuppeln erheben sich aus der Ebene, rot und braun wie die mürbe Erde des Landes. Dazwischen blitzt hier und da eine weiß getünchte Stupa oder eine goldene Pagodenkuppel auf. In der Stille des Morgennebels ist diese Stätte im ersten Sonnenlicht wie ein surrealer Traum.
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5 Kommentare
Liste veröffentlicht am 10.01.2010
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