Answers
Nur Bares ist Wahres
Ähnlich wie Yahoo Answers (in Deutschland: Yahoo Clever) oder wer-weiss-was.de sollte man bei Google Answers anderen Nutzern Fragen aus allen möglichen Themenbereichen stellen.
Der Dienst richtete sich aber nicht an Otto Normalverbraucher, sondern an richtige Experten. Der Unterschied: Bei Google Answers gab es Antworten nur gegen Cash. Kunden von Google Answers konnten selbst festlegen, welchen Geldbetrag der "Google Answers Researcher" - also derjenige, der die Antwort lieferte - als Bezahlung erhalten sollte.
Durchsetzen konnte sich der Dienst allerdings nie und wurde 2006 wieder eingestellt. Die bis dahin geposteten Fragen und Antworten sind aber nach wie vor als Wissensarchiv online und nun ganz kostenlos abrufbar.
Darum ist Answers ein Flop:
Dienste wie Google Answers gab es schon. Verunsichert hat die Nutzer zudem, dass sie nicht wussten, wer ihre Frage nun beantwortet. Sie hatten keine Ahnung, ob hinter der Google-Antwort tatsächlich Experten steckten.
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Die 10 schlimmsten Google-Flops im Überblick
- 01 buzz
- 02 Lively
- 03 chrome
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- 05 wave
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- 08 Checkout
- 09 orkut
- 10 Google maps: Street View
20 Kommentare
Liste veröffentlicht am 06.03.2010
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