1&1 SmartPad
Dick, billig und beschränkt
Der deutsche Internet-Anbieter vermarktet sein Smartpad als "multimediale Steuerzentrale für Ihr 1&1 Homenet". Wie die von Apple ebenfalls angebotene WLAN-Version des iPad verzichtet das Smartpad auf Mobilfunk und Features wie Bluetooth und GPS. Die Anbindung ans Internet erfolgt ausschließlich per WLAN (11b/g/n).
Das Gerät wirkt etwas billig und zudem mit 22 Millimetern Stärke sehr dick. Weil es einen resistiven statt wie beim iPad einen kapazitiven Touchscreen (7 Zoll, 17,8 cm, 800 x 480 Pixel) besitzt, muss man zum Scrollen oder Tippen stark mit dem Finger aufdrücken.
Das 1&1 Smartpad läuft unter der etwas älteren Android-Version 1.6, kann mangels Google-Zertifizierung aber nur auf einen 1&1-eigenen App-Store zugreifen. Seine Akkulaufzeit von rund vier Stunden ist recht knapp.
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3 Kommentare
Liste veröffentlicht am 27.08.2010
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